Seminar Bilanzen lesen (S&P)

Seminar Bilanzen lesen – Vorsprung in der Praxis bei S&P: Bilanzen lesen können heißt, die Rechnungslegung der Unternehmen verständig zu lesen und zutreffend zu interpretieren. Das setzt voraus, dass der Leser die wesentlichen Regeln und Grundsätze kennt, die bei der Aufstellung von Bilanzen anzuwenden sind.

Bilanzen lesen - Fortbildung bei S&P

 

Firmen-Know-How in der Bilanz aktivieren und Eigenkapital stärken – Bilanzen lesen

Parkinson hat die Bilanz mit einem Bikini verglichen, der das Interessanteste verbirgt. Dieser Vergleich wird gerne zitiert, wenn eine kritische Situation des Unternehmens aus der vorliegenden Bilanz nicht erkannt wurde. Für diesen Mangel kann es verschiedene Gründe geben:

1. Die Bilanz ist falsch gelesen worden – ihr Zweck, ihre Eigenart und die Grenzen ihrer Aussagekraft wurden unzutreffend interpretiert.

2. Die kritische Situation ist erst nach dem Bilanzstichtag verursacht worden.

3. Die Bilanz ist unvollständig oder unrichtig, weil z.B. drohende Verluste oder Wertminderungen nicht oder unvollständig erkannt oder falsch eingeschätzt worden sind.

4. Die Bilanzierungsvorschriften sind nicht in vollem Umfang beachtet oder falsch angewendet worden.

 

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Eigenart und Zweck der Bilanz – Bilanzen lesen

Eigenart und Zweck der Rechnungslegung bestimmen wesentlich ihre Aussagekraft. Sie haben in den anzuwendenden Vorschriften und Grundsätzen ihren Niederschlag gefunden. Ihre Kenntnis ist Voraussetzung, will man Bilanzen lesen und richtig interpretieren können.

Mit BilMoG wurde das Aktivierungsverbot von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nach §248 Abs. 2 HGB abgeschafft. Unternehmen haben nun ein Aktivierungswahlrecht. Das Weiterbildungs-Seminar „Bilanzen lesen: Bilanz- und Eigenkapitaloptimierung mit BilMoG und Ratingkennzahlen“ zeigt den Teilnehmern wie sie in ihrem Unternehmen die Zukunftsinvestitionen transparent im Jahresabschluss darstellen können.

Damit nähert sich die deutsche Rechnungslegung stärker internationalen Standards an. Durch die Aktivierung der Kosten von konkreten Entwicklungsprojekten kann die GuV entlastet werden. Dies wirkt sich positiv vor allem auf den Jahresabschluss von forschungs- und entwicklungsintensiven Unternehmen aus.

Können Unternehmer Bilanzen lesen und kennen Sie Möglichkeiten, Bilanzen nicht nur zu interpretieren sondern auch gezielt zu optimieren, wirkt sich das auch positiv auf das Rating des Unternehmens aus. Damit kann es deutlich leichter fallen Bankverhandlungen erfolgreich zu führen und Finanzierungen zu sichern.

 

Zielgruppe für das Seminar Bilanzen lesen

Das Weiterbildungs-Seminar „Bilanzen lesen: Bilanz- und Eigenkapitaloptimierung mit BilMoG und Ratingkennzahlen“ richtet sich an alle CFOs sowie Mitarbeiter des internen und externen Rechnungswesen, Geschäftsführer, Inhaber, Vorstände, Prokuristen, Bevollmächtigte, kaufmännische Leiter und Abteilungsleiter im Bereich Unternehmensfinanzen.

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Aktivierung von Forschungs- und Entwicklungskosten – BilMoG in der Praxis

Entwicklungsaufwendungen können in alle Branchen sowohl bei Produkt-Neuentwicklungen, bei speziellen Fertigungsverfahren oder auch Software und Dienstleistungen aktiviert werden.

Wichtig ist es die Forschungs- von den Entwicklungskosten zu trennen, da die Aufwendungen in der Forschungsphase nicht aktivierungsfähig sind. Das Management-Seminar „Bilanzen lesen: Bilanz- und Eigenkapitaloptimierung mit BilMoG und Ratingkennzahlen“ soll den Teilnehmern vermitteln, wie man die Herstellungskosten der Entwicklungsphase als Vermögensgegenstand in der Bilanz gezielt aktivieren kann.

Aktivierungsfähig ist die Entwicklung erst dann, wenn man gewährleisten kann, dass die fertige Entwicklung alle Eigenschaften eines Vermögensgegenstandes erfüllt. Dieser Aktivierungszeitpunkt, auch point of return genannt, ist demzufolge der Zeitpunkt in dem der wirtschaftliche Nutzen dieser Entwicklung konkretisiert wird. Nur Entwicklungsaufwendungen, die nach dem point of return anfallen, können in der Handelsbilanz aktiviert werden.

BilMoG - Abgrenzung zwischen F und E - Bilanzen lesen

BilMoG – Abgrenzung zwischen F und E

Fazit: Zukunftsinvestitionen, die bislang die Ertragslage und somit das Unternehmens-Rating belasten, können geglättet werden. Mit dem Seminar Bilanzen lesen erhalten Sie als Unternehmer alle Stellschrauben, um mit diesem Aktivierungswahlrecht die künftigen Entwicklungen sowie das Unternehmens-Rating gezielt zu steuern.

 

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