Firmen Know How und Bilanzierung – In diesem Informationsblog erhalten Sie aktuelle Bilanzierungs-Tipps zu

  • Zukunftsinvestitionen in der Bilanz richtig abbilden,
  • Firmen Know How in der Bilanz richtig bewerten und im Eigenkapital ausweisen,
  • Zu schlechte Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung verhindern,
  • Unternehmenswert optimieren und Investitionen transparent darstellen.

 

Firmen Know How und Bilanzierung

 

Firmen-Know-How in der Bilanz aktivieren – Firmen Know How und Bilanzierung

Mit BilMoG wurde das Aktivierungsverbot von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nach §248 Abs. 2 HGB abgeschafft. Unternehmen haben nun ein Aktivierungswahlrecht. Das Weiterbildungs-Seminar „Bilanzen lesen: Bilanz- und Eigenkapitaloptimierung“ zeigt den Teilnehmern wie sie in ihrem Unternehmen die Zukunftsinvestitionen transparent im Jahresabschluss darstellen können.

Damit nähert sich die deutsche Rechnungslegung stärker internationalen Standards an. Durch die Aktivierung der Kosten von konkreten Entwicklungsprojekten kann die GuV entlastet werden. Dies wirkt sich positiv vor allem auf den Jahresabschluss von forschungs- und entwicklungsintensiven Unternehmen aus.

Können Unternehmer Bilanzen lesen und kennen Sie Möglichkeiten, Bilanzen nicht nur zu interpretieren sondern auch gezielt zu optimieren, wirkt sich das auch positiv auf das Rating des Unternehmens aus. Damit kann es deutlich leichter fallen Bankverhandlungen erfolgreich zu führen und Finanzierungen zu sichern.

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Aktivierung von Forschungs- und EntwicklungskostenFirmen Know How und Bilanzierung

Entwicklungsaufwendungen können in alle Branchen sowohl bei Produkt-Neuentwicklungen, bei speziellen Fertigungsverfahren oder auch Software und Dienstleistungen aktiviert werden.

Wichtig ist es die Forschungs- von den Entwicklungskosten zu trennen, da die Aufwendungen in der Forschungsphase nicht aktivierungsfähig sind. Das Management-Seminar „Bilanzen lesen: Bilanz- und Eigenkapitaloptimierung mit BilMoG und Ratingkennzahlen“ vermittelt den Teilnehmern, wie man die Herstellungskosten der Entwicklungsphase als Vermögensgegenstand in der Bilanz gezielt aktivieren kann.

Aktivierungsfähig ist die Entwicklung erst dann, wenn man gewährleisten kann, dass die fertige Entwicklung alle Eigenschaften eines Vermögensgegenstandes erfüllt. Dieser Aktivierungszeitpunkt, auch point of return genannt, ist demzufolge der Zeitpunkt in dem der wirtschaftliche Nutzen dieser Entwicklung konkretisiert wird. Nur Entwicklungsaufwendungen, die nach dem point of return anfallen, können in der Handelsbilanz aktiviert werden.

 

Auswirkungen auf den UnternehmenswertFirmen Know How und Bilanzierung

Zukunftsinvestitionen, die bislang die Ertragslage und somit das Unternehmens-Rating belasten, können geglättet werden. Mit dem Seminar Bilanzen lesen erhalten Sie als Unternehmer alle Stellschrauben, um mit diesem Aktivierungswahlrecht die künftigen Entwicklungen sowie das Unternehmens-Rating gezielt zu steuern.

 

Unternehmensführung – Firmen Know How und Bilanzierung

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